Widerruf nach Vertragsabschluss

Wir haben vorhin gesagt, dass ein einseitiger Vertrag ein Vertrag ist, bei dem der Bieter ein Versprechen abgibt und der Bieter seine Zustimmung mit einer Handlung unter legt. Probleme treten auf, wenn ein Anbieter eines einseitigen Vertrags versucht, das Angebot nach Leistungsbeginn, aber vor Abschluss der Leistung zu widerrufen. Ein Optionsvertrag ist ein Vertrag, in dem der Anbieter verspricht, sein Angebot für eine gewisse Zeit offen zu halten, und der Bieter dem Bieter tatsächlich eine Gegenleistung für dieses Versprechen gibt (im Gegensatz zu unseren Beispielen am Anfang dieses Kapitels, bei denen das Versprechen, das Angebot offen zu halten, nicht berücksichtigt wird). Der Widerruf von Rechten, Privilegien oder Lizenzen kann entweder administrativ oder durch Strafgerichte erfolgen. Ein häufiges Beispiel ist der Entzug eines Führerscheins für ungeheuerliche oder wiederholte Verstöße gegen Verkehrsgesetze, die je nach Zuständigkeit durch ein Strafgericht oder ein Verwaltungsverkehrsgericht erfolgen können. [4] Ein weiteres Beispiel ist der Verlust bestimmter Privilegien in Regierungsumgebungen, die Beschränkungen der normalen Bürgerrechte zulassen: Im Vertragsrecht ist der Widerruf eine Art Rechtsbehelf für Käufer, wenn der Käufer eine nicht konforme Gutigkeit des Verkäufers akzeptiert. [1] Nach Erhalt der nicht konformen Waren kann der Käufer es trotz nicht konformer Übereinstimmung akzeptieren, ablehnen (obwohl dies nach der einwandfreien Ausschreibungsregel nicht zulässig ist und ob der Verkäufer noch Zeit zur Heilung hat) oder seine Annahme widerrufen. Nach Art. 2 des Einheitlichen Handelsgesetzbuches muss ein Käufer(1) die Vertragsverstoß mit der Ware nachweisen und (2) den Wert der Ware erheblich beeinträchtigt haben (dies ist eine Tatsachenfrage). Die Kündigung eines Angebots kann auch durch einen gültigen Widerruf des Angebots durch den Anbieter erfolgen. Ein Widerruf ist eine Rücknahme des Angebots.

Wenn Marsha beispielsweise anbietet, Jan eine Schachtel Girl Scout Cookies für 1 Dollar zu verkaufen, und bevor Jan akzeptiert, ändert Marsha ihre Meinung und zieht das Angebot zurück, wurde das Angebot widerrufen und Jans Befugnis, das Angebot anzunehmen, wurde gekündigt. Nach der alten Regel war ein Angebot für einen einseitigen Vertrag widerruflich, bis der Bieter die Leistung abgeschlossen hatte. Selbst wenn der Bieter mit der Aufführung begonnen hätte, konnte der Bieter daher das Angebot widerrufen. Siehe Petterson v. Pattberg, 248 N.Y. 86 (1928). Zum Beispiel: Die erste Ausnahme betrifft Angebote, die der Öffentlichkeit gemacht werden. Ein öffentliches Angebot (z. B. Belohnungen) kann widerrufen werden, indem der Widerruf auf die gleiche Weise veröffentlicht wird, wie das Angebot veröffentlicht wurde. Diese Art der Veröffentlichung beendet die Annahmebefugnis, auch für diejenigen, die das Angebot gesehen haben, aber den Widerruf nicht gesehen haben.

Zum Beispiel: Widerruf ist der Akt des Rückrufs oder der Nichtigerklärung. Es ist die Aufhebung einer Handlung, der Rückruf eines Zuschusses oder Privilegs oder die Nichtigkeit einer zuvor bestehenden Tat. Ein vorübergehender Widerruf einer Erteilung oder eines Privilegs wird als Aussetzung bezeichnet. Damit U.C.C. 2-205 anwendbar ist, müssen vier Elemente vorhanden sein. Zunächst muss das Angebot schriftlich erfolgen und vom Anbieter unterzeichnet werden. Zweitens muss das Angebot klar zum Ausdruck gebracht werden, dass es für einen bestimmten Zeitraum unwiderruflich ist. Drittens muss der Vertrag, wie alle Bestimmungen des U.C.

Artikel II, für den Verkauf von Waren gelten. Viertens muss der Anbieter ein Händler sein. Zum Beispiel: Bei Optionsverträgen endet ein während der Optionsfrist gemachtes Gegenangebot nicht die Annahmebefugnis, da der Bieter vertraglich das Recht hat, das Angebot während seiner Laufzeit offen halten zu lassen. Siehe Humble Oil and Refining Co. v. Westside Investment Corp., 428 S.W.2d 92 (Tex. 1968). Zum Beispiel: Bitte beachten Sie, dass Tod oder Unfähigkeit des Bieters die Annahmebefugnis des Bieters im Rahmen eines Optionsvertrags nicht beendet, zumindest wenn die individuelle Leistung des Betrügers nicht Teil des vorgeschlagenen Vertrags war.

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